Das Buch: Brigitte Helbling: Die Mädchen. Roman. Digitales Original. CulturBooks Longplayer, Mai 2015. 220 Seiten. 7,99 Euro. ISBN 978-3-944818-92-4

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Über das Buch
Zürich Ende der 1970er. Vier 17-Jährige sind verschwunden, alle vier waren Schülerinnen am städtischen Mädchengymnasium. Wurden sie entführt? Sind sie verunfallt? Haben sie sich einer revolutionären Bewegung angeschlossen? Ein Polizist ermittelt. Eltern sorgen sich. Ein jüngerer Bruder wird zum Detektiv, ein Schriftsteller sucht Material für seinen nächsten Roman, und ein Lehrer verzweifelt an seinem Beruf. Nur die Klassenkameradinnen, eine enge Gemeinschaft, scheinen mehr zu wissen, als sie zugeben wollen. Vor allem um sie kreist die Erzählung. Wer weg ist, ist weg. Was aber bedeutet das für diejenigen, die zurückgelassen werden?

Warum es uns gefällt
Vielleicht handelt der Roman von einer bestimmten Stadt in einer bestimmten Zeit. Ganz sicher aber handelt er von Mädchen in einem Alter, in dem alles möglich scheint – und von dem, was passiert, wenn einige beschließen, dieser Verheißung zu folgen.

Über die Autorin
Brigitte Helbling, geboren 1960 in Basel, wuchs in New Jersey und Zürich auf und lebt seit 1987 in Hamburg. Sie hat als Übersetzerin, Lektorin, Journalistin mit Schwerpunkt Comics und Literatur gearbeitet und reist als Comic-Moderatorin und -Referentin quer durch Deutschland. Seit 2000 sind von ihr (in Zusammenarbeit mit Regisseur Niklaus Helbling) gegen 20 Stücke und Theatertexte für die freie Gruppe Mass & Fieber/Mass & Fieber OST und andere erschienen. Seit 2011 schreibt sie im Online-Magazin Culturmag regelmäßig Beiträge zu Comics und Kosmologie. Nach „Queer Story“ (thealit Verlag, 2013) ist „Die Mädchen“ ihr zweiter Roman.