Zum Autor
Seit seinem literarischen Debüt 1978 (mit dem Roman »Fehlstart-Training«) hat Michael Zeller ein vielgestaltiges Werk geschaffen. Neben Gedicht-, Erzähl- und Essaybänden sind das vor allem seine bisher acht Romane, zuletzt erschien »Falschspieler«. Zusammen mit Schülern hat Zeller zwischen 2007 und 2012 fünf »Schulhausromane« veröffentlicht.

Michael Zeller (Promotion, Habilitation) erhielt zahlreiche Auszeichnungen, so den »Kulturpreis Schlesien« des Landes Niedersachsen (1997) oder den »Von der Heydt-Kulturpreis« der Stadt Wuppertal (2008). 2011 verleiht ihm die »KünstlerGilde Esslingen« den »Andreas Gryphius-Preis«. Er war zu Poetik-Dozenturen eingeladen an den Universitäten von Erfurt, Mainz, New York.

Die letzten Veröffentlichungen sind »Die Selbstkritik von La Habana im Jahr 1968« (Erzählung, 2012), die wöchentliche Bild-Text-Kolumne »Seh-Reise«, im Online-Magazin CULTurMAG, 2012/13 und »wie es anfängt: wie es endet. Gedichte und Gesänge« (2013). Weitere Informationen finden Sie auf seiner Homepage.

Foto: © Ryszard Kopczynski

Bei CulturBooks erschienen:
Abhauen! Protokoll einer Flucht. CulturBooks Maxi, 120 Seiten, 5,99 Euro. Zum Buch.

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